In Wonderlife setzt meekrowavéh don’t fear the Ripper als EP an, die auf Bewegung statt Beruhigung zielt. Über 5 Metal Stücke dominieren kantige Riffs, kurze Brüche und ein Druck nach vorn, der keinen Abschnitt zu lange ausruhen lässt.
Yawn (pocket monster cover) startet mit bekanntem Material, aber das Arrangement wirkt wie eine Startrampe statt wie ein Denkmal, und öffnet die Tür für härtere Konturen. agent orange skies und japanese nights halten das Farbspektrum grell und rau, während uusikaupunki das Tempo in einen kühleren, gleichmäßigeren Marsch kippt.
Der Titelsong don’t fear the Ripper bündelt die EP, indem er Angst nicht ausstellt, sondern in einen wiederholten Motor verwandelt: ein Hook zum Mitgehen, kein Schild zum Ausweichen. Bei der ersten Chart-Notierung erreichte die EP Position 11.



